15.Spieltag 2009/2010
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Die Aufholjagd geht weiter. Und wieder haben es die Herzberger Medizinkegler geschafft, sich vor das Abstiegsfeld der Mitkonkurrenten zu platzieren. Gegen den direkten Tabellennachbarn musste einfach gewonnen werden. Und es wurde gewonnen, mit einer bravourösen Leistung aller Spieler. Aber auch die Spieler aus Elsterwerda, die keine Geschenke verteilen wollten, waren mit ihrem Ergebnis zufrieden, denn noch nie hatten sie in Herzberg dieses Resultat erspielt.
Bereits im Startduell zeichnete sich der unbedingte Siegeswille der Herzberger Kegler ab. Ronny Barz begann grippegeschwächt mit 847 Kegeln und Holger Franke, der den verletzten Matthias Richter ersetzte, legte mit 822 Kegeln nach. Im Lager der Lok-Spieler traf M. Jauch nur 810 Kegel, aber R. Felchner setzte die ersten Akzente mit 852 Kegeln. Allerdings sollte das auch das höchste Ergebnis für die Elsterwerdaer bleiben. 7 Kegel Vorsprung waren nicht viel, aber immerhin ein kleines Polster für den Mitteldurchgang. Hier trafen nun die beiden Senioren B mit Joachim Richter als Kreismeister und Peter Roigk, als Zweitplazierter aufeinander. Unmittelbar daneben standen sich die jungen Wilden mit dem Herzberger Christian Gebauer und St. Sando aus Elsterwerda gegenüber. Trotzdem sein Spiel nicht flüssig aussah, konnte Peter mit 842 Kegeln den Kreismeister, der auf 820 Kegel kam, am heutigen Tage in die Schranken weisen. Zwar nicht deutlich, aber immerhin. Noch besser lief es für Christian. Obwohl er in den Vollen mit 578 Kegeln nicht der Beste war, wusste er beim Abräumen mit 315 Kegel alle zu überzeugen. Mit insgesamt 893 Kegeln holte er die „big points“ nach Herzberg, denn sein Gegenspieler schaffte lediglich 828 Kegel. Mit dem Tagesbesten Ch. Gebauer schlug sich der Mitteldurchgang diesmal souverän und drehte das Spiel in Richtung Sieg und das mit einem Abstand von 94 Kegeln für den Schlussdurchgang. Wer jetzt glaubte, die Spieler würden ihre Kräfte sparen, der sah sich getäuscht. Die Mediziner kämpften weiter um jeden gefallenen Kegel. Durch die guten Leistungen von Carsten Heinert mit 836 Kegel und Jürgen Holze mit 848 Kegeln wurde der Vorsprung noch weiter in die Höhe getrieben, so dass am Ende 188 Kegel Differenz zu Buche standen. Der Dampf bei den Lok-Spielern war raus und so mussten sich J. Sandro mit 781 und F. Kremiec mit 809 Kegeln zufrieden geben. Die Zuschauer sahen eine ausgewogene Partie der Herzberger mit einem strahlenden Tagesbesten und einen unangefochtenen Sieg der durch Kersten Franke sehr gut eingestellten und hoch motivierten Mannschaft.
Eberhard Wiesner
14.Spieltag 2009/2010
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Nach dem ersten Durchgang war das spiel eigentlich schon entschieden. die herausragenden 910 Kegel von Uwe gärtner auf Plessaer seite waren spielentscheidend. Mit 796 und 856 Kegeln konnten Christian und Matthias nicht gegenhalten und für die Plessaer standen 84 Holz Vorsprung an der Tafel.
Im Mitteldurchgang spielte Peter dann sehr gute 874 Kegel und Ralf Gebauer als Ersatz 864 Kegel, doch es reichte nur um den Vorsprung nicht weiter anwachsen zu lassen. Mit 79 Holz Rückstand ging dann der Schlußdurchgang mit Ronny Barz und Jürgen Holze auf die Bahn. Doch auch in diesem durchgang passierte nicht viel, 862 und 859 Kegel reichten nicht um den Plessaer Vorsprung einzuholen. Zum Schluß gewann Plessa mit 77 Holz Vorsprung.
Mehr und mehr zeichnet sich ab, dass der eine gewonnene Punkt aus dem Auswärtsspiel in Arnsdorf immer wertvoller wird.
8.Spieltag 2009/2010
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Mit wenig Hoffnung auf Punkte ging es nach Arnsdorf.
Diese Negativerwartung wurde im ersten Durchgang auch nicht enttäuscht. Mathias Richter und Dieter Nitschke kamen mit den Bahnen so gar nicht klar und am Ende standen für sie 843 bzw. 829 Kegel zu Buche. Wie erwartet führte Arnsdorf nach dem ersten Durchgang und zwar doch recht klar mit 108 Punkten.
Im zweiten Durchgang schlugen sich „Senior“ Peter Roigk mit 908 und „Junior“ Christian Gebauer mit Tagesbestwert 920 Punkten ausgezeichnet. Da die beiden Arnsdorfer Maik Andersson Heinz Schiemanz jeweils glatt 900 spielten, schmolz der Arnsdorfer Vorsprung auf 80 Punkte. Doch das war aus Arnsdorfer Sicht noch nicht dramatisch.
Ganz anders im letzten Durchgang. Nach 100 Wurf waren es nur noch 40 Punkte. Bei Jürgen Holze und Ronny Barz kam Hoffnung auf. Punkt für Punkt wurde aufgeholt und entschieden wurde das Spiel buchstäblich mit dem letzten Wurf. Ronny hatte als letzten Kegel den Sechser rechts außen stehen. Mit einem Treffer wären wir Sieger in Arnsdorf gewesen, doch leider spielte Ronny vorbei.
So gab es nach einem hochdramatischen Spiel eine gerechte Punkteteilung.
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7.Spieltag 2009/2010
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Um es vorwegzunehmen, gewinnen geht auch noch. Nachdem Mathias Richter mit 854 und Holger Franke mit 817 Kegeln einen Vorsprung von 12 Holz herausgespielt hatten, war am Horizont ein Silberstreif für einen Sieg zu sehen. Doch Peter Roigk (843) und Christian Gebauer (826) mussten im Mitteldurchgang Siegmar und Rene Wukasch (834 und 857) ziehen lassen. Somit waren aus den 12 Kegeln Vorsprung ein Rückstand von 10 Kegeln geworden. Doch was passierte dann. Die erste Bahn bei Jürgen Holze und Ronny Bartz ging völlig daneben und der Vorsprung für Hohenbocka war auf einmal bei über 50 Holz. Auf der zweiten und den folgenden Bahnen konnte dann jedoch der Spieß umgedreht werden und am Ende stand ein sicherer Sieg mit 56 Kegeln an der Tafel.
6.Spieltag 2009/2010
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Nach dem Sieg mit neuen Mannschaftsbahnrekord im letzten Heimspiel gegen Plessa hatten wir uns für Elsterwerda natürlich etwas vorgenommen.
Doch schon im Startdurchgang gerieten wir mit 62 Holz in Rückstand.
Und diesen Vorsprung gab Elsterwerda nicht mehr aus der Hand.
Zwar konnte der Mitteldurchgang mit Peter Roigk und Christian Gebauer diesen um 8 Holz verringern,
doch die weiteren 2 Holz, die der Schlußdurchgang herausholte, reichten bei weitem nicht.
Alles in allen auf beiden Seiten ein schlechtes Ergebnis für die guten Elsterwerdaer Bahnen auf beiden Seiten, doch Elsterwerda mit dem nötigen Quäntchen Glück für den Sieg.
5.Spieltag 2009/2010
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Nachdem vier Spiele in Serie verloren wurden, hatten wir uns vorgenommen, endlich auch mal wieder zu gewinnen.
Holger Franke und Matthias Richter im Startdurchgang zeigten das auch gleich deutlich mit 833 und 854 Kegeln. Aber auch Uwe Gärtner und Wolfgang Wagner von Grün-Weiß Plessa zeigten mit 841 und 827 Kegeln, dass sie kegeln können. Mit knappen 19 Punkten Vorsprung ging also der Mitteldurchgang mit Peter Roigk und Christian Gebauer ins Rennen. Da auf Plessaer Seite Jens Horn mit 797 und Sven Thron mit 794 Kegeln patzten, konnten Peter mit 847 und Christian mit 829 Kegel den Vorsprung auf sichere 104 Kegel ausbauen.
Für den Schlussdurchgang hieß es also nur noch das Ergebnis zu halten. Doch weder Ronny Barz mit 871 Kegeln noch Jürgen Holze mit 866 Kegeln war das genug. Sie konnten gegen Frank Richter( 813) und Marco Rozek (781) die Führung auf satte 247 Kegel ausbauen.
Zum Schluss stand für Herzberg also ein sicherer Sieg und ein neuer Mannschaftsbahnrekord mit 5100 Kegeln zu Buche.
2.Spieltag 2009/2010
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Im ersten Heimspiel der Saison sollte eigentlich der missglückte Saisonauftakt von Lebusa wieder gutgemacht werden.
Ronny Barz mit 827 Kegel und Carsten Heinert mit 838 Kegeln spielten im ersten Durchgang einen Vorsprung von 7 Holz heraus. Im Mitteldurchgang spielten Christian Gebauer mit 835 und Peter Roigk mit 819 Holz. Da aber Schäfer und Krüger mit 857 und 821 Kegel dagegenhielten, führte Wriezen mit 17 Kegeln.
Im Schlussdurchgang wurde es dann spannend. Nach drei Bahnen war der Vorsprung der Wriezener dahingeschmolzen und Herzberg führte. Auf der letzten Bahn drehten die Wriezener dann den Spieß erneut um und gewannen mit 39 Kegeln. Daran konnten auch die guten 847 Kegel von Matthias Richter nichts ändern, da für Jürgen Holze nur magere 796 Kegel zu Buche standen.
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1.Spieltag 2009/2010
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Der Saisonauftakt verlief leider nicht nach Maß.
Während in den letzten Jahren das erste Spiel immer in Wriezen absolviert und auch gewonnen wurde, mussten wir dieses Jahr zuerst nach Lebusa.
In der letzten Spielserie wurde beide Spiele gegen Lebusa gewonnen.
Die Lebusaer wollten das in dieser Spielserie ändern.
Und sie machten das von Anfang an klar. Udo Dedenz setzte mit 872 Kegeln ein klares Zeichen. Ronny Barz kam zwar mit 838 Kegeln bis auf 34 Kegel an ihn heran, doch am Ende des ersten Durchganges stand ein knapper Vorsprung von 16 Kegeln für Lebusa zu Buche. Daran konnte auch ein Meisterstück von Christian Gebauer auf Bahn 1 nichts ändern- mit einer Kugel räumte er im 128. Wurf einen Brandenburger weg. Kegel 6 fein von rechts angespielt, dieser rutsche ein wenig nach links , fiel um traf Kegel 5 und dieser wiederum wie in Zeitlupe den Kegel 4.
Der Mitteldurchgang ging fast unentschieden zu Ende. Peter Roigk (866) und Carsten Heinert (862) konnten den Rückstand auf 12 Kegel verringern, doch Lebusa führte weiter.
Für den Schlussdurchgang mit Matthias Richter und Jürgen Holze eigentlich ein lösbare Aufgabe. Nach den ersten 50 Wurf sah es auch so aus, denn Herzberg führte mit 18 Kegeln.
Doch dann besannen sich Reiner Becker und Rene Stock, 246 und 248 Kegel brachten die Führung für Lebusa mit 48 Kegeln. Diese Führung gaben sie auch nicht mehr ab.
Daran änderten auch die sehr guten 885 Kegel von Matthias Richter als Tagesbesten für
Herzberg und die 844 Kegel von Jürgen Holze nichts.
Am Ende stand für Reiner Becker mit 905 Kegeln der Tagesbestwert fest und Herzberg verlor mit 71 Kegeln. .
Der erste Teil der Revanche gelang also Lebusa.
Den zweiten Teil wollen wir natürlich am 5.Dezember verhindern.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
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SG Medizin Herzberg
Classic-Kegeln
